BlechMafia

 

BlechMafia – Limited Edition

... 15 mafiöse Jahre

 

Sonntag, 4. Oktober 2026, 17:00 Uhr

Einlass: 16:00 Uhr

NeuStadtHalle am Schloss

Würzburger Straße 48

Preiskategorie 

 

Regina Scherer   Trompete

Matthias Eckart   Trompete

Stephen Jenkins   Posaune

Charly Hopp   Horn

Susumu Kakizoe   Tuba

Wolfgang Schniske   Schlagwerk

 

© Dirk Eidner

 

Die „BlechMafia Nürnberg” ist das erste Mafiasyndikat der Welt, das nicht mit schlagkräftigen, sondern klangtechnischen Mitteln überzeugt. Durch ihren authentischen Bühnencharakter, Witz und Charme sowie ihre musikalische Individualität hinterlässt die BlechMafia einen stets kurzweiligen bleibenden Eindruck. Brillante Trompetenklänge, symphonische Posaunenstimme, verfeinert durch Horn und Tuba, mit Schlagwerk gewürzt - kurzum: Von eleganter Kammermusik, symphonischen Klängen bis hin zum Jazz wird alles geboten.Immer wieder gelingt es der BlechMafia, sich von der Masse der übrigen Blechbläserensembles abzuheben. Vor allem eigene Arrangements und Kompositionen, die speziell auf die Besetzung des Ensembles abgestimmt sind, überzeugen.

 

Es erwartet Sie ein verbrecherisch guter Konzertabend: Eine musikalische Zeitreise mit den  persönlichen Highlights des Ensembles quer durch die Epochen mit Werken von Con Corleone, Al Capone, Nino Rota und weiteren Mafiosi wie Matthias Eckart und Stephen Jenkins.

 

www.blechmafia.de

 

 

 

Duo Turkalj /Oeler

 

Klassik im Dialog

 

Sonntag, 25. Oktober 2026

17:00 Uhr, Einlass: 16:00 Uhr

NeuStadtHalle am Schloss

Würzburger Straße 48

Preiskategorie 

 

Ivan Turkalj   Cello

Harald Oeler  Akkordeon

 

© Victoria Nazarova

 

© Kat Schultze

 

Der Cellist Ivan Turkalj und der Akkordeonist Harald Oeler gestalten einen stilistisch freien und spielerischen Konzertabend mit klassischen Werken und Eigenkompositionen. Mit Leichtigkeit, Humor und Tiefgang überschreiten die Künstler musikalische Grenzen und eröffnen ihrem Publikum eine faszinierende Klangwelt zwischen komponierter und improvisierter Musik. Turkalj und Oeler studierten gemeinsam in Würzburg und sind heute international gefragte Musiker und Dozenten.

 

Auf dem Programm stehen Werke von Johann S. Bach, Robert Schumann, Clare Fisher, Ivan Turkalj, Harald Oeler, Richard Galliano

 

www.ivanturkalj.com

www.haraldoeler.com

 

 

 

Trio Reinecke

 

Suggestioni in Trio

Zwischen Miniaturen, Fantasien und Klangreisen

 

Sonntag, 15. November 2026

17:00 Uhr, Einlass: 16:00 Uhr

NeuStadtHalle am Schloss

Würzburger Straße 48

Preiskategorie 

 

Bernardo Bertamini   Klarinette

Elena Lorenzoni   Bratsche

Samuele Masena   Klavier

 

© Sara Russo

 

Das Ensemble in der ungewöhnlichen Besetzung Klarinette-Viola-Klavier spielt Werke, die vom Klassizismus bis zur zeitgenössischen Musik reichen. Das Trio, 2023 in Trient gegründet, wählte den Namen "Reinecke" als  Hommage an den deutschen Komponisten Carl Reinecke, dessen 200. Geburtstag im Jahr 2024 gefeiert wurde. Reinecke widmete dieser Kammermusikbesetzung sein letztes Werk, das er selbst als Abschluss seiner langen Karriere im Leipziger Gewandhaus aufführte.

 

Kompositionen von Paul Juon, John Jacobsson, Robert Schumann,
Carl Reinecke, Robert Kahn, Max Bruch

 

www.trioreinecke.com

 

 

 

Kammermusiktrio

Pabst/Gußner/Flohr

 

Trio aus Leidenschaft

 

Dienstag, 29. Dezember 2026

19:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr

Rathaus-Ehrenhalle

Marktplatz 5

Preiskategorie 

 

Moritz Pabst   Trompete

Thomas Gußner   Posaune

Thomas Flohr    Klavier

 

© Andreas Riedel

 

Im Jahr 2024 gründeten Moritz Pabst (Trompete), Thomas Gußner (Posaune) und Thomas Flohr (Klavier) das Kammermusiktrio Pabst/Gußner/Flohr. Das Trio widmet sich der Kammermusik, ausgehend von der Renaissance bis zur Moderne, in abwechselnden Besetzungen als Solo, Duo oder Trio. Die versierten sowie leidenschaftlichen Musiker musizierten bereits in anderen Formationen miteinander und bereichern seit mehr als 30 Jahren, u.a. als Kammer-, Kirchen-, Orchester-, Blas- oder Jazzmusiker, neben über-regionalen Konzerten, die Neustädter Kultur- und Musikszene.

 

 

Auf dem Programm stehen Werke von Boris Blacher, Eric Ewazen,
Felix Mendelssohn Bartholdy, Albert Mangelsdorff, Antonio Vivaldi,
Claude Bolling, Gabriel Faure, Bobby Hebb u. a.

 

 

 

Bayerisches Kammerorchester

Bad Brückenau (BKO)

 

Neujahrskonzert

 

Sonntag, 10. Januar 2027

17:00 Uhr, Einlass: 16:00 Uhr

NeuStadtHalle am Schloss

Würzburger Straße 48

Preiskategorie 

 

Leitung: Sebastian Tewinkel

Sprecher: Rainer Strecker

 

© Irène Zandel

 

© Mathias Bothor

 

Das BKO bringt zu diesem Neujahrskonzert neue Ideen mit.

Es präsentiert Klassisches, Romantisches, Tänzerisches und mit

„Peter und der Wolf“ auch Märchenhaftes. Der Schauspieler

Rainer Strecker übernimmt dort die Sprechpassagen.

 

Programm:

Jacques Ibert: Divertissement

Robert Fuchs: Serenade Nr. 5 D-Dur op. 53

Jean Sibelius: Valse triste

Sergej Prokofjew: Peter und der Wolf op. 67

 

www.kammerorchester.de

 

 

 

Trio Mangold/Shen/Zhang

 

Two and a Harp Man – Baroque meets Jazz

 

Sonntag, 21. Februar 2027

17:00 Uhr, Einlass: 16:00 Uhr

NeuStadtHalle am Schloss

Würzburger Straße 48

Preiskategorie 

 

Anton Mangold   Harfe

Chen Shen   Barock-Querflöte (Traversflöte)

Yuxiang Zhang   Jazzgitarre

 

© Tom Listl

 

© Yuxiang Zhang

 

Die wundersame Symphonie von Jazz und Barock

Haben Sie sich jemals vorgestellt, an einem einzigen Abend sowohl den Tiefgang der Geschichte als auch den pulsierenden Rhythmus der Moderne zu erleben? Dieses Konzert überbrückt Jahrhunderte - klassische und moderne Elemente, Strenge und Freiheit werden in einer harmonischen Verschmelzung präsentiert. Es führt  über die Grenzen von Raum und Zeit und lässt Sie die faszinierende Verschmelzung der Musikstile Barock und Jazz hautnah erfahren.

Die Barock-Querflöte (Traversflöte) interpretiert gemeinsam mit der Harfe klassische Werke des Barocks und demonstriert dabei die meisterhafte kontrapunktische Technik sowie den feinen emotionalen Ausdruck.

Die interdisziplinäre Kombination von Gitarre und Harfe entführt Sie in die faszinierende Welt des Jazz. Diese Konstellation vereint auf geschickte Weise die warmen und reichhaltigen Akkorde und improvisatorischen Melodien der Gitarre mit dem klaren fließenden Klang der Harfe - und kreiert so einen Sound, der sowohl traditionell und vielschichtig ist.

 

Kompositionen von Gottfried Finger, Jacques-M. Hotteterre,
Anton B. Fürstenau, Anton Mangold, Yuxiang Zhang,

Astor Piazolla, Johann S. Bach

 

 

www.antonmangold.com

 

 

 

Trio SpiegelBild

 

Sceneries

 

Sonntag, 14. März 2027

17:00 Uhr, Einlass: 16:00 Uhr

NeuStadtHalle am Schloss

Würzburger Straße 48

Preiskategorie 

 

 

Xavier Larsson Paez   Saxophon

Vadim Baev   Akkordeon

Konstantin Zvyagin   Klavier

 

© Meike Engel

 

Mit kreativer Neugier und eigenen Arrangements präsentiert das Ensemble bekannte Werke in neuen Farben, schafft dadurch überraschende Klang-erlebnisse und einen erfrischenden Blick auf klassische Musik.

„Sceneries“ ist eine musikalische Reise durch imaginäre Klanglandschaften. Ausgangspunkt sind Robert Schumanns Sechs Studien in kanonischer Form op. 56, die in einem eigens für die Besetzung von Saxophon, Akkordeon und Klavier entstandenen Arrangement neue Farben und Ausdrucks-möglichkeiten entfalten. Mit Martin Brennes Arabeske und Roman Galievs Heaven Scenery begegnen diesen romantischen Klangbildern zwei zeitgenössische Werke, die eigens für das Trio geschrieben bzw. ihm gewidmet wurden. Den Höhepunkt des Programms bilden Modest Mussorgskys berühmte Bilder einer Ausstellung in einer Bearbeitung des Trios SpiegelBild. Die Musik führt durch eine Galerie unterschiedlichster Charaktere, Landschaften und Stimmungen – von grotesken Gestalten und geheimnisvollen Katakomben bis zum monumentalen Heldentor von Kiew. An diesem Konzertabend werden  romantische Tradition und zeitgenössische Klangkunst miteinander verbunden

 

 

Werke von Robert Schumenn, Roman Galiev, Martin Brenne
und Modest Mussorgsky („Bilder einer Ausstellung“)

 

www.triospiegelbild.de

 

 

 

Blockflötenorchester

flautississimo

 

Eine Flötensinfonie

 

Sonntag, 18. April 2027

17:00 Uhr, Einlass: 16:00 Uhr

NeuStadtHalle am Schloss

Würzburger Straße 48

Preiskategorie 

 

Leitung: Petra Menzl

 

© Christof Kähny

 

 

"flautississiomo" präsentiert Werke aus verschiedenen Epochen: von der Romantik, dem Barock- und Frühbarock bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen.

50 Musiker*innen im Alter von 25 bis 84 Jahren spielen unter der Leitung von Petra Menzl auf Blockflöten in zehn verschiedenen Stimmlagen - vom winzigen Garklein bis zum mächtigen Subkontrabass. Das vielseitige Repertoire reicht von der Renaissance bis zur Moderne und umfasst Werke von drei- bis 16-stimmiger Besetzung.

Schon vor mehr als 3 Jahren begeisterte das Ensemble mit seinem orchestralen und facettenreichen Klang zahlreiche Zuhörer*innen  in der NeuStadtHalle. Es zeigte, wie vielfältig das Instrument Blockflöte ist, bei weitem mehr als "nur" eine Sopranblockflöte oder gar ein "Einstiegsinstrument.

 

Konzertauftritte und CD-Produktionen führten das Ensemble ins In- und Ausland. In enger Zusammenarbeit mit renommierten Komponistinnen und Komponisten wurden für „flautississimo“ bereits mehrere Werke komponiert. Seit 2018 ist „flautississimo“ Träger des Kulturförderpreises der Marktgemeinde Wendelstein

 

Werke von Alfred Lebeau, Camille Saint-Saëns, Sören Sieg, Giovanni Gabrielli, Johann S. Bach u.a.

 

www.petra-menzel.de/flautississimo

 

 

 

Nürnberger

Akkordeonorchester

 

Eine Flötensinfonie

 

Samstag, 2. Oktober 2027

19:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr

NeuStadtHalle am Schloss

Würzburger Straße 48

Preiskategorie 

 

Leitung: Stefan Hippe

Moderation: Barbara Schofer

 

© Ludwig Olah

 

Das Nürnberger Akkordeonorchester (NAO) zählt seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Akkordeonorchestern Europas. Neben anspruchsvollen Bearbeitungen klassischer Werke setzt es seit jeher einen besonderen Schwerpunkt auf zeitgenössische Musik. Im Jahr 2025 erspielte sich das Orchester zum 3. Mal den Weltmeistertitel. Es setzte sich in Innsbruck gegen 22 andere Gruppen durch.

 

 

Das Programm steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest

und wird zeitnah veröffentlicht.

 

www.n-a-o.de